


Meynes ist ein mittelalterliches Dorf, das eine reiche Vergangenheit mit einer traditionsbewussten Moderne verbindet. Spuren der Besetzung durch die Templer sind noch sichtbar: Überreste der Stadtmauer, ein typischer Glockenturm und der sechseckige Turm in der Nähe der Komturei.
Medenas in der Karolingerzeit war das Dorf befestigt und unterstand dem Markgrafen von Monteynard.
Spuren der Besetzung durch die Templer sind mit Überresten der Stadtmauer, den beiden Zugangstoren, dem typischen Glockenturm und dem sechseckigen Turm in der Nähe der Komturei sichtbar.
Die Entdeckung zahlreicher prähistorischer Artefakte lässt darauf schließen, dass sein Boden seit der Jungsteinzeit von Menschen betreten wurde.
Meynes war ein wichtiges Zentrum für die Herstellung von Töpferwaren im unteren Rhônetal, die vor allem für Lebensmittel verwendet wurden.
Verschiedene Fundstücke (Sarkophage, Urnen, Flakons...) belegen, dass diese Töpfereien und Ziegelfabriken seit der Entstehung der Siedlungen in diesem Gebiet existierten. Es gab bis zu 13 Töpfer- und Ziegeleibrennöfen.
Der ländliche Charakter von Meynes zeigt sich in seinen Weinbergen, Olivenhainen, Gemüse- und Obstplantagen, die den Großteil seiner Wirtschaftstätigkeit ausmachen.
Was wissen Sie darüber? Das Wasser mit seiner heilenden Wirkung aus Meynes kam einigen unserer Könige und Königinnen wie Karl dem Großen und Franz I. zugute.
Freier Zugang.
Destination Pays d'Uzès Pont du Gard - 17/06/2026
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