




Rund um und in der Stadt Niederbronn-les-Bains zeugen Objekte von einer antiken Besetzung: Tempel, die dem Merkur geweiht sind, Gegenstände des täglichen Lebens, gallo-römische Bäder ... Diese wurden 1835 entdeckt und gehen sicherlich auf diese Zeit zurück 138 n. Chr. Sind Teil von sogenannten "länglichen" Bädern, in denen die Räume in einer Reihe angeordnet sind. Also gehen wir vom Apodyterium (Garderobe) zum Frigidarium (kaltes Bad) und dann zum Tepidarium (warmes Bad), um das Caldarium (heißes Bad) zu beenden.