Als die bäuerlichen Arbeiter, die die Feuchtwiesen mähten, verschwanden, entwickelten sich diese zu verbuschtem Ödland oder sogar zu Wäldern, was das ökologische Gleichgewicht des Gebietes bedrohte. Um diese Brachflächen zu erhalten, wurden 1991 in den Nordvogesen Hochlandrinder eingeführt, die an feuchte, schwer zugängliche Böden angepasst sind und auf wenig schmackhaftem Gras gedeihen. Die ersten vier Rinder wurden in Baerenthal eingeführt.