









Die um 1275 auf einer Sandsteinspitze in 410 m Höhe errichtete Burg, die durch eine 4 m dicke Schildmauer gekennzeichnet ist, liegt strategisch günstig am Eingang des Falkensteinbachtals. Sie war bis Mitte des 17. Jahrhunderts bewohnt und wurde 1677 von den Truppen Ludwigs XIV. zerstört. Sie zeichnet sich durch einen großen Erker mit 9 Lanzetten aus, der im Elsass einzigartig ist, sowie durch einen Fries mit einer Statue eines menschlichen Kopfes. Im Jahr 1898 wurde es unter Denkmalschutz gestellt.