
Regionales Naturschutzgebiet der Wilden Mosel
Das Naturschutzgebiet befindet sich in den folgenden Gemeinden: Bainville aux Miroirs, Flavigny sur Moselle, Tonnoy, Velle sur Moselle, Crévéchamps, Haussonvile, Saint-Mard, Neuviller sur Moselle, Lorey, Roville deavant Bayon, Virecourt, Gripport, Magnonville und Chamgagne (88). Der letzte Teil der wilden Mosel. Dieses Gebiet wurde als regionales Naturschutzgebiet eingestuft. Es wird vom Konservatorium des Naturschutzgebietes geleitet.
Naturschätze: Die biologische Vielfalt des Naturschutzgebietes ist für das Département und die Region außergewöhnlich aufgrund der Präsenz von mehr als 130 Arten, die von regionalem sowie von nationalem Interesse sind. Die natürlichen Lebensräume sind sehr beeindruckend durch die großen Anbauflächen von Auenwäldern entlang der Flüsse Lothringens. Die reiche und vielfältige Vegetation verstärkt das Interesse an diesem Gebiet, da sich die Biodiversität dem Flussverlauf angepasst hat. Um nur einige der 30 hier heimischen Vogelarten zu nennen, haben sich die Uferschwalbe und der Flussregenpfeifer an dem Moselufer sowie in der Umgebung angesiedelt. Der europäische Biber findet dort sehr günstige Lebensräume. In Bezug auf die Flora, unter den 32 bemerkenswerten inventarisierten Taxa, werden die Meisten mit Magerrasen - Teufelwurz – oder mit säurehaltigen Bodenflächen (Hirschsprung, Pflanze, die jedes Jahr sehr häufig auf den Kiesbänken vertreten ist, in Verbindung gebracht.
Mehr Informationen hierzu: www.cren-lorraine.com/fr/csl-3.html
Ces informations sont issues de la plateforme SITLOR - Système d’Information Touristique - Lorraine
Elles sont synchronisées dans le cadre du partenariat entre Cirkwi, l’Agence régionale du Tourisme Grand Est et les membres du comité technique de Sitlor.
Tel : 03 83 74 21 45
Email : c.gruber@cren-lorraine.fr
Site web : www.cen-lorraine.fr/#/les-reserves-naturelles/3