


Der Ginkgo Biloba ist im Südosten Chinas, im Tianmushan-Gebirge, eingebürgert.
Der Ginkgo Biloba aus Toul soll von Henri de Rigny mitgebracht worden sein, der 1782 in Toul geboren wurde und 1835 verstarb. Admiral de Rigny wurde zum Grafen kreiert und 1829 zum Seepräfekten in Toulon ernannt.
In den Annales de la Société d'Horticulture de Paris von 1834 zitiert ein gewisser Herr Robert, Direktor des in Toulon gelegenen Marinegartens, dass er im Oktober 1831 einen Ginkgo biloba besaß, der "3 Fuß 6 Zoll 4 Linien" (107,7 cm) im Umfang maß, "in Mannshöhe und 58 Fuß Erhebung" (17,68 Meter). Dem Dokument zufolge war der Baum 1804 gepflanzt worden.
Admiral de Rigny soll einen Steckling oder einen Samen des Baumes aus Toulon mit nach Toulon gebracht haben.
Bei einer Zeremonie am 07. Juni 2015 wurde der Ginkgo von Toul als 375. "Bemerkenswerter Baum" in Frankreich mit dem Gütesiegel ausgezeichnet.
Der bei seiner Auszeichnung 21,84 m hohe Ginkgo in Toul erfreut Mitte November, je nach den saisonalen Temperaturen, mit seinen schillernden Farben. Sein typisch goldenes Laub inspirierte die Künstler des Jugendstils, insbesondere die École de Nancy. Diese Inspiration findet man manchmal noch in den Produktionen des Hauses Daum.
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