Kirche Notre-Dame (Überreste).
12. Jahrhundert - Stein.
Von der ursprünglichen Kirche in La Reyre, deren Name 1253 larrera und im 18. Jahrhundert Larreyre lautete, blieb nur die Giebelwand des Glockenturms erhalten. Die Fundamente der Mauern des Kirchenschiffs, das etwa 15 mal 7 Meter groß ist, sind noch sichtbar. Ein Teil der Mauern ist aus gallo-römischem Kleinsteinmauerwerk errichtet. Die aus Stein gewölbte Decke war mit zwei Gewölbeschlüsseln verziert, die in der Kirche von Pellegrue aufbewahrt werden. Die unter Efeu vergrabene romanische, leicht gekehlte Rundbogentür ist etwa 1,38 m breit. Ein Pfarrhaus wurde etwa 20 Meter nördlich des Gebäudes errichtet und umfasste einen Schuppen für Pferdekutschen an der Friedhofsmauer und einen Brunnen in der Nähe des Pfarrhauses. Im Inventarverzeichnis von 1765 wird erwähnt, dass die Dächer der Kirche veraltet und das Mobiliar sehr armselig w
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