









Die erste Burg wurde 1125 attestiert. Sie wurde 1378 von den Straßburgern zerstört und nach 1464 wieder aufgebaut, dann aber pünktlich besetzt oder aufgegeben. Als nationales Gut verkauft, erwarb der napoleonische Marschall Clarke 1809 die Ruine, die Napoleon Graf von Hüneburg machte. Der mittelalterliche Bergfried wurde abgerissen und ein Jagdschloss unterhalb der Burg errichtet. Fritz Spieser erwarb 1932 die Burgruine und errichtete neue Wohngebäude und einen Kerker im neoromanischen Stil.