
Das Gebiet besteht aus einem Steinbruch mit stark erodierten Hügeln, einem tiefen Teich und einem flacheren Bereich mit viel Strauchheide. Nach und nach entstand eine Vegetation, die sich gut an den sandigen Boden, der nur wenige Mineralien enthält, anpasst. Hier gibt es auch eine sandliebende Fauna, darunter verschiedene Arten von grabenden Insekten. Bewirtschaftungsmaßnahmen im Schutzgebiet müssen dafür sorgen, dass die Heideflächen zurückkehren, sich sandliebende Insekten weiterhin hier wohlfühlen und die Felsformationen wieder Uferschwalben anlocken. Der alte Sandsteinbruch ist einer der Höhepunkte des geologischen Wanderweges.