


Der romanische Glockenturm unterscheidet sich vom Rest des Bauwerks. Er beherbergt den Chor der ehemaligen Stephanskapelle des Deutschen Ordens, die während des 11. und 12. Jahrhunderts erbaut wurde und deren einziges erhaltenes Element er ist. Der obere Teil des Turms ist von acht romanischen Fenstern durchbrochen. Auf einem äußeren Stein des Glockenturms findet man eine sehr stilisierte Vogelskulptur auf einem Baum aus dem 11. Jahrhundert. Die heutige Kirche wurde 1831 von dem Architekten Derobe erbaut. Die Fresken, die den Innenraum schmücken, wurde von Jean Engels angefertigt und stammen aus dem Jahr 1900.
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