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EGLISE ROMANE FORTIFIEE

EGLISE ROMANE FORTIFIEE

Diese Kirche im Stil der rheinischen Romanik wurde im Herzen der Altstadt nahe am Bach erbaut. Mit ihrer Hurde und den Schießscharten oben am quadratischen Glockenturm verfügte die Kirche im 15. und 16. Jahrhundert über ein doppeltes Verteidigungssystem. Unter dem Dach und im Turm sind Rückzugsräume eingerichtet. Die Kirche, die im 12. und zu Beginn des 19. Jahrhunderts bei Bränden beschädigt wurde, wurde Ende des 19. Jahrhunderts von der Denkmalpflege vor dem Abriss bewahrt und 1904 unter Denkmalschutz gestellt.
Im Ersten Weltkrieg diente sie als Feldlazarett.

Traditionsgemäß boten die Burgen der Bevölkerung Schutz. Da ihre Anzahl jedoch begrenzt war, wurden die Kirchen befestigt.
Die Kirche, Dreh- und Angelpunkt des sozialen Lebens, bot den Menschen als einziges befestigtes Bauwerk des Dorfes Schutz. Sie diente ebenfalls als Verwahrstelle für die kostbaren Besitztümer der Gemeinde. Um diese Rolle wirksam zu erfüllen, weist ihre Architektur Befestigungsanlagen und Verteidigungselemente auf.

Das Bauwerk verfügt über:
- Schieß- und Bogenscharten: senkrechte Schlitze mit einer Erweiterung unten zur Öffnung des Schusswinkels
- eine Hurde: aus Holz angelegte Stockwerke, die auf Konsolen oder Balken aufgesetzt wurden.

Außerhalb des Öffnungszeitraums Besichtigung nach Vereinbarung.

Infos techniques

55100 DUGNY SUR MEUSE
Lat : 49.111215Lng : 5.39046
66 j

1 informations complémentaires

Producteur de la donnée

Ces informations sont issues de la plateforme SITLOR - Système d’Information Touristique - Lorraine
Elles sont synchronisées dans le cadre du partenariat entre Cirkwi, l’Agence régionale du Tourisme Grand Est et les membres du comité technique de Sitlor.

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