




Die Valserine ist keine Fee, aber sie verzaubert bei jedem Schritt. Ihr magisches Tal führt uns zwischen Hochplateaus und Jurakämmen und bietet atemberaubende Panoramen auf die Alpenkette. Eine Reise zwischen wilder Natur und Poesie.
Eine reichhaltige und abwechslungsreiche Route zwischen authentischen Dörfern, unberührter Natur und spektakulären Gipfeln. Erkunden Sie die Haute Chaîne du Jura von den friedlichen Ufern der Valserine bis zu den höchsten Gipfeln des Juramassivs mit grandiosen Ausblicken auf die Alpen.
Die Route verläuft im Herzen des regionalen Naturparks Haut-Jura und teilweise im nationalen Naturreservat der Haute Chaîne du Jura: ein geschütztes und bewahrtes Gebiet, das mit Respekt durchwandert werden sollte.
Wissenswertes - Geschütztes Gebiet
Ein Teil der Strecke führt durch das nationale Naturschutzgebiet Haute Chaîne du Jura, das einer besonderen Regelung unterliegt:
Hunde verboten, auch wenn sie an der Leine gehalten werden.
Biwakieren im Zelt ist verboten.
Bitte halten Sie sich an diese Regeln, um den Reichtum dieser außergewöhnlichen Umwelt zu bewahren.
Phone : 04 50 28 09 16
Email : contact@paysdegex-tourisme.com
Website : https://www.paysdegex-montsjura.com
Vorübergehend geschlossen.
Überblick über Fluss
Bergsicht
Panoramablick
Seesicht
In den Bergen
In einem Naturschutzgebiet
Herden und Schutzhunde
In Nähe einer Bushaltestelle
Bushaltestelle in weniger als 500 m
Boden
Splitter
Nicht für Kinderwagen geeignet
Map references :
3328OT - CRÊT DE LA NEIGE und 3327ET - MOREZ LES ROUSSES
Office de Tourisme du Pays de Gex - 29/01/2026
www.paysdegex-montsjura.com
Report a problem
▶ Diese Strecke führt durch das nationale Naturschutzgebiet der Haute Chaîne du Jura. Bitte beachten Sie dessen Vorschriften.
Zu den Regeln, die Sie beachten sollten, gehören:
Hunde sind strengstens verboten, auch wenn sie an der Leine geführt werden.
Das Pflücken von Pflanzen und das Sammeln von Mineralien sind ebenfalls untersagt.
▶ Vor der Abfahrt :
Informieren Sie sich über das allgemeine und lokale Wetter und vergewissern Sie sich, dass keine Niederschläge zu erwarten sind.
Informieren Sie sich über den Anmarsch, die Höhe der Route, die Dauer der Wanderung, die mögliche Rettung (IGN-Karte, GPS, Topo-Guide, etc.).
Beurteilen Sie die möglichen Risiken, indem Sie sich bei Bergprofis, Berghütten und Unterkünften erkundigen.
Informieren Sie eine Ihnen nahestehende Person über Ihr Ziel und kontaktieren Sie sie bei Änderungen: Abfahrts- und Rückkehrzeiten, Anzahl der Teilnehmer mit Telefonnummern, Fahrzeug(e), Parkplatz.
Vermeiden Sie es, allein loszugehen, verwenden Sie eine Ausrüstung, die der Ausübung der Aktivität entspricht, eingestellt und in gutem Zustand ist, Stirnlampe, vollständige Erste-Hilfe-Ausrüstung, Rettungsdecke usw.
Bei Problemen rufen Sie die 112 (europäische Notrufnummer) an.
▶ Der Patou oder Herdenschutzhund: Welche Haltung sollte man einnehmen?
Auf Wanderungen trifft man häufig auf Schaf- oder Ziegenherden, die von Herdenschutzhunden, den sogenannten Patous, bewacht werden. Diese Hunde, die gegen Raubtiere wie Wölfe, Bären und Luchse gefürchtet sind, können Wanderer mit ihrem Gebell erschrecken.
Der Patou schützt die Herden völlig selbstständig. Seine Hauptaufgabe besteht darin, Eindringlinge abzuschrecken und den Schäfer zu alarmieren. Da er von klein auf unter den Schafen aufgewachsen ist, lernt er, sie ständig zu beschützen, oft in Gruppen.
▶ So vermeiden Sie Probleme mit einem Patou :
Identifizieren Sie die Weidegebiete, bevor Sie sich auf den Weg machen.
Halten Sie Abstand und umgehen Sie die Herden, wenn möglich.
Bleiben Sie bei einer Begegnung ruhig, kehren Sie langsam um oder bleiben Sie stehen, damit der Hund Sie beschnüffeln kann.
Versuchen Sie nicht, die Tiere zu streicheln oder zu füttern, vermeiden Sie abrupte Bewegungen, rennen Sie nicht und vermeiden Sie es, Fotos zu machen.
▶ Für Trailrunner:
Laufen Sie nicht, wenn Sie sich einer Herde nähern.
Nehmen Sie Ihre Kopfhörer ab, um das Bellen des Hundes zu hören.
Wenn Sie sich diese Verhaltensweisen aneignen, können Sie auf Ihren Wanderungen gelassen mit den Herdenschutzhunden zusammenleben.
▶ Tag 1: Lélex → Bellecombe
⏱ Ca. 3,5 Stunden - 11,2 km - D+ 514 m / D- 153 m
Von Lélex aus folgen Sie dem GR (rot-weiße Markierung) in Richtung Pont de la Fruitière. Gehen Sie durch Niaizet, Les Closettes und zweigen Sie dann auf den gelben PR ab, um nach La Bretta, La Guienette und schließlich Bellecombe zu gelangen. Ein sanfter Auftakt zwischen Almen und Wäldern.
▶ Tag 2: Bellecombe → Mijoux
⏱ Ca. 3h50 - 14,4 km - D+ 175 m / D- 443 m
Sie starten in Bellecombe auf dem GR bis La Maire und folgen dann dem gelben PR über chez Humberts, Croaby und Cariche. Danach erreichen Sie Manon und treffen wieder auf den GR, um Lajoux zu durchqueren, bevor Sie in Mijoux ankommen. Ein schöner Tag zwischen Combes und Weilern.
▶ Tag 3: Mijoux → Refuge de la Loge
⏱ Ca. 5,5 Stunden - 13,8 km - D+ 899 m / D- 451 m
Von Mijoux aus steigen Sie auf dem GR zur Faucille auf, dann weiter zum Grand Mont Rond, Colomby de Gex, zum Col de Crozet und erreichen die Refuge de la Loge. Eine eher alpine Etappe im Herzen des Naturschutzgebiets mit spektakulären Ausblicken.
▶ Tag 4: Refuge de la Loge → Lélex (über den Crêt de la Neige)
⏱ Ca. 5 Std. - 12,8 km - D+ 416 m / D- 950 m
Erklimmen Sie die höchsten Gipfel des Jura: Brillonne, Crêt de la Neige, Reculet. Abstieg über die 32 Konturen bis zum Flachland von Menues, dann über die Brücke von Niaizet zurück nach Lélex. Ein grandioses Finale zwischen Bergrücken, Wäldern und Aussichtspunkten.
1ʳᵉ Etappe - Bellecombe: Übernachtung wahlweise bei Verguet oder in La Guienette, für einen herzlichen Empfang im Herzen der Combes.
2ᵉ Etappe - Mijoux: Aufenthalt in La Michaille oder in der Gîte Communal, in einer geselligen Atmosphäre zwischen Berg und Dorf.
3ᵉ Etappe - Höhenhütte: Übernachtung in der Refuge de la Loge, mitten in der Natur, für ein authentisches Eintauchen auf den Jurakämmen.
Nein