



Ein Wald umhüllt die Falten von Fermanville und bedeckt ihre dünnen Böden mit einem Mantel aus Blättern, Zweigen und Samen. Die Wege schneiden sich in das Relief ein: die Jagdreviere Crève-Coeur, Curé und Houvetteries. Sie sind oftmals Bauern- und Jagdhäuser und werden zu Gebäuden, wenn sie von gestapelten Granitblöcken gesäumt werden. Bäume grüßen uns mit ihren leuchtenden Köpfen unter ihren vom Wind gekämmten Haaren. Wir überqueren Bäche und erahnen im Wald die Mauerlinien, die die Umrisse der grünen Wiesen zeichneten, die von der Dichterin Marie Ravenel beschrieben wurden. Die Wurzeln einer Buche gleiten am Grundstein der Mauer eines heute verschütteten Feldes entlang und ihre zahlreichen Äste suchen das Licht. Sie ist ein steinfressender Baum, der den Himmel und die Erde erkundet.
Start: Parkplatz des Rathauses
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